Future of work

Die Globalisierung, der demografische Wandel und der rasante technologische Fortschritt haben unsere Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft grundlegend verändert und verändern sie noch. Von diesem Umbruch ist auch die Art und Weise wie wir arbeiten betroffen. Dieser Artikel zeigt, wie sich schon jetzt die Arbeitswelt der Zukunft formiert und welche Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen sich daraus ergeben.

Die Arbeitswelt steht vor einem grundlegenden Wandel

Die Globalisierung beeinflusst das Weltgeschehen heutzutage maßgeblich. Auch Unternehmen und ihre Mitarbeiter agieren weltweit, pflegen Kontakte und Handelsbeziehung weit über ihren regionalen oder nationalen Wirkungsraum hinaus. Ermöglicht wird diese Internationalisierung von Unternehmen durch die Digitalisierung. Sie verändert das Arbeiten von Millionen von Menschen. Die zunehmende Vernetzung zwischen Arbeitnehmern und Produktionsstätten, die über den gesamten Globus verteilt sind, und ultraschnelle Übertragungsraten sorgen dafür, dass Kommunikation und Kooperation leichter wird, aber auch unübersichtlicher. Planungs- und Entscheidungsprozesse geschehen auf Grundlage eines schier unermesslichen Informationsangebots. Es braucht Arbeitsabläufe und implementierte digitale Angebote die Ordnung in das neu entstandene Chaos bringen. Wer das schafft, kann all die Chancen aber nutzen, um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen und Produktivität zu steigern.

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Was ist Future of Work - die Arbeitswelt der Zukunft?

Unter dem Begriff ‘Future of Work’ werden der Wandel der Arbeitswelt und die damit verbundenen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft diskutiert. Auslöser für diesen Wandel sind in erster Linie neue Technologien und Medien, die in die Arbeitswelt integriert werden und sie gleichzeitig transformieren.

Eine der sichtbarsten Folgen all dessen ist die zunehmende Automatisierung von Prozessen. Das bedeutet, dass repetitive, mechanische Tätigkeiten künftig in noch größerem Umfang von Maschinen erledigt werden. Der Mensch wird zum Supervisor der Abläufe oder wird für anspruchsvollere Aufgaben in der Produktionskette eingesetzt. Damit steigen die Anforderungen an den Einzelnen. Ständig neue Entwicklungen von Technologien und inzwischen auch im Bereich der künstlichen Intelligenz fordern Arbeitnehmer wie Arbeitgeber stärker heraus. Permanente Veränderung erfordert die Bereitschaft zum selbstständigen und lebenslangen Lernen. Mit der Bewältigung komplexerer Aufgaben gehen aber natürlich auch eine höhere Bezahlung und Aufstiegschancen einher.

Die neuen Entwicklungen fordern Flexibilität in der Arbeit, in den Arbeitsmodellen und hinsichtlich des Arbeitgebers. In Deutschland lag die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit 2015 bei 11,2 Jahren. So wird die lebenslange Treue zum Unternehmen zwar in Teilen von Schnelllebigkeit in Arbeitsverhältnissen abgelöst, das gilt aber vor allem für jüngere Arbeitnehmer, die ihre Karriere in einer Arbeitswelt geprägt von "Future of Work" begonnen haben. Gründe dafür sind eine höhere Mobilität, den Wohnort betreffend, aber auch „weiche“ Faktoren wie der Wunsch nach einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Dies führt dazu, dass Arbeitgeber flexible und attraktive Arbeitsmodelle entwickeln müssen, zum Beispiel flexible Home Office Möglichkeiten, um ihre Beschäftigten dauerhaft im Unternehmen zu halten.

Warum überhaupt Future of Work?

Die Digitalisierung hat unsere Gesellschaft völlig neu organisiert. Das Internet ist wohl zum wichtigsten Medium unserer Zeit geworden: Es ermöglicht es uns, uns auszutauschen, einzukaufen, Inhalte zu konsumieren – und nicht zuletzt auch unserer Arbeit nachzugehen. Das alles können wir rund um die Uhr machen, ob von zuhause, beim Pendeln, im Café oder am eigentlichen Arbeitsplatz. Das wir viele Jobs nun aber von überall aus erledigen können, ersetzt unseren physischen Arbeitsplatz, manchmal mehr, manchmal weniger, mit einem digitalen.

Klassische Berufe sind durch die Digitalisierung vor allem deshalb betroffen, weil Betriebe Daten nicht mehr physisch abheften, sondern mit Datenbanken arbeiten, auf denen Arbeitsmaterialien, Dokumente und Kundendaten etc. gespeichert werden. Prozesse werden damit immer weiter in den digitalen Bereich verlagert, sodass in Berufen, die ursprünglich Anwesenheit im Büro erforderten, nun auch Home Office möglich ist.

Doch die digitale Welt ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern selbst schon zum Gegenstand der Arbeit geworden. Webdesigner, Softwareentwickler oder Datenschutzexperte sind nur ein paar Berufe, die auf verschiedenen Ebenen mit, in und an digitalen Inhalten arbeiten.

All diese Veränderungen und Neuerungen bereiten den Weg in eine völlig neue Arbeitswelt. Der Begriff “Future of Work” hat dabei teilweise Überschneidungen mit dem Begriff “Industrie 4.0”.

Wie sieht die Zukunft der Arbeit konkret aus?

Angesichts der Vielzahl von Innovationen ist das kaum vorherzusagen. Es gibt aber einige neue Arbeitsmodelle die zumindest eine Idee vermitteln, womit wir es zu tun haben könnten. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass eine allgegenwärtige Netzverfügbarkeit, die Verbreitung von Cloud-Lösungen und die zunehmende Sharing-Ökonomie neue und flexible Arbeitsmodelle entstehen lassen.

Außerdem hat die Entwicklung der Plattformökonomie auch Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Während Firmen wie Airbnb oder Uber dieses Geschäftsmodell im B2C-Sektor populär gemacht haben, sind ähnliche Innovationen nun auch auf dem Gebiet der Arbeitsvermittlung zu beobachten. Es existiert inzwischen eine Reihe von Co-Working-Plattformen, auf denen Freelancer ihre Dienste anbieten können. Auf diese Weise entstehen schon heute millionenfach virtuelle Teams, in denen Freelancer projektbezogen arbeiten, um sich danach neuen Themen und Teams zuwenden. Die daraus resultierende größere Selbstbestimmung verlangt den mittlerweile rund 1,4 Millionen Freelancer in Deutschland jedoch große Flexibilität ab.

Darüber hinaus werden künstliche Intelligenz (KI) und Robotik weiter an Bedeutung gewinnen. Künftig wird es vielfach nicht mehr darum gehen, wie Menschen miteinander kommunizieren, sondern wie sie produktiv mit intelligenten Systemen interagieren. Und diese digitale Transformation hat gerade erst begonnen.

Welche Chancen entstehen für Unternehmen durch den Wandel in der Arbeitswelt?

Unternehmen aller Branchen müssen sich den Umwälzungen beständig anpassen, wenn sie den Anschluss nicht verlieren wollen. Denn wer sich bei der Adaptierung und dem Einsatz der neuen Technologien zu viel Zeit lässt, läuft Gefahr, mit den Anforderungen des Marktes, vor allem seiner zunehmenden Schnelligkeit, nicht mithalten zu können. Firmen stehen deshalb vor der Herausforderung, Globalisierung, Automatisierung, Digitalisierung und Flexibilisierung parallel zu managen. Was Unternehmen aus diesen Entwicklungen für sich mitnehmen können, ist natürlich sehr individuell. Als für viele relevantes Beispiel sei aber der Einsatz von Robotern als Chance gegen eine Überalterung des Arbeitsmarktes genannt.

Einer Studie der Wirtschaftsberatung Deloitte zufolge könnten in Deutschland von der Automatisierung und dem zunehmenden Einsatz von Robotern bis zu 35 Prozent der Arbeitsplätze betroffen sein. Für die Unternehmen ist das jedoch eine große Chance. So lässt der vermehrte Einsatz von Robotern die Lohnkosten sinken, was die Rückverlagerung von in der Vergangenheit ins Ausland abgewanderten Produktionskapazitäten wirtschaftlich sinnvoll machen kann. Darüber hinaus bilden die durch maschinelle Prozesse abgelösten Beschäftigten ein Reservoir an Arbeitskräften, das der zunehmenden Überalterung der Erwerbstätigen entgegengewirken kann. Schon jetzt herrscht in vielen Branchen ein Mangel an Arbeitskräften, der sich aufgrund des demografischen Wandels weiter verschärfen wird. Der Einsatz von Automatisierung lässt Arbeitskraft frei werden, die an anderer Stelle dringen benötigt wird.

Die Trends der Arbeitswelt von morgen - Arbeit 4.0

Es gibt eine Reihe von Entwicklungen, die die Gestaltung der Arbeit der Zukunft maßgeblich beeinflussen werden.

Automation, Robotik & KI

Der Siegeszug der Automatisierung wird dank immer leistungsfähigerer Maschinen- und IT-Systeme weiter voranschreiten. So kommen in Deutschland auf 10.000 Beschäftigte 338 Industrieroboter, was weltweit Rang 3 bedeutet. Doch im Unterschied zu den letzten Jahrzehnten, werden es in Zukunft nicht mehr nur vorrangig Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe sein, die automatisiert werden. Die Robotik wird zunehmend manuelle Aufgaben übernehmen. In Logistikzentren ist beispielsweise schon heute zu sehen, wie selbststeuernde Fahrzeuge den Warentransport übernehmen, während Pick-Roboter dafür sorgen, dass die Artikel in die richtigen Kartons oder Kisten gelangen. Menschen übernehmen dort oft nur noch Kontrollaufgaben oder die Wartung der Systeme.

Gleichzeitig kommt es auf der Softwareseite zu Umwälzungen, die die Arbeit von morgen maßgeblich prägen werden. Stichwort ist die künstliche Intelligenz, die sich schon jetzt in immer mehr Dienstleistungsbranchen etabliert. Ob im Call Center, Sekretariat oder der Buchhaltung: Ein Großteil vieler Routinearbeiten kann bereits heute von KI-gesteuerten Systemen erledigt werden – und das ermüdungsfrei und rund um die Uhr. Anspruchsvollere Aufgaben wie Steuerberatung oder anwaltliche Tätigkeiten werden in der Zukunft sicher ebenfalls mithilfe von Algorithmen durchgeführt werden können. Darüber hinaus ist abzusehen, dass Roboter mit künstlicher Intelligenz Menschen in Pflegeberufen oder im Haushalt die Arbeit abnehmen können. Berufsfelder auftut.

Soft Skills

Da Automation und KI den Menschen immer mehr Arbeit abnehmen, müssen diese sich wandlungsbereit zeigen, um weiterhin Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Es ist abzusehen, dass die Bedeutung von Soft Skills weiter anwachsen wird. Wo früher ein fester Beruf einmal erlernt und dieses Wissen später nur aktualisiert wurde, sind künftig Anpassungsfähigkeit und Engagement gefragt. Und dies immer wieder aufs Neue, denn auch der Verbleib in einem Tätigkeitsfeld wird sich verkürzen, sodass die "Future of Work" von einem lebenslangen Lernen begleitet wird.

Daneben gewinnen weitere Faktoren Bedeutung: Kreativität, Lösungsorientierung, Flexibilität oder Kooperationsbereitschaft zeichnen den Menschen oft gegenüber einer Maschine aus. Arbeitnehmer werden also bei höherer mentaler Beanspruchung, geringeren körperlichen Anforderungen ausgesetzt. Weiterbildung muss von den Unternehmen gewährleistet werden. Die grundsätzliche Beschäftigung mit der neuen Technik und das Bekanntmachen mit ihren Funktionsweisen liegt jedoch auch im Verantwortungsbereich jedes Einzelnen.

Flexibles Arbeiten

Dank überall verfügbarer schneller Datenverbindung und Smartphones oder Notebooks sind heutzutage viel weniger Menschen auf einen Büroplatz bei ihrem Arbeitgeber angewiesen. So steigt die Anzahl von Beschäftigten, die ihrer Tätigkeit von zu Hause aus oder mobil nachgehen, seit Jahren kontinuierlich an. Diese Ortsunabhängigkeit wird sich unter dem Eindruck des technologischen Wandels weiter beschleunigen. Die Vorteile liegen für beide Seiten auf der Hand: Während der Arbeitgeber teuren Büroraum einspart und dank digitaler Technik laufend über den Stand der Arbeit bei seinen mobilen Beschäftigten informiert ist, profitieren diese von Faktoren wie wachsender Flexibilität und Selbstbestimmung. Die Mitarbeiterzufriedenheit steigt. Gleichzeitig wächst bei den Angestellten allerdings die Gefahr von Überlastung aufgrund fehlender Ruhephasen. Grund dafür ist die schwieriger werdende Trennung von Berufs- und Privatleben. Wer hat nicht schon vom heimischen Tisch aus abends oder am Wochenende geschäftliche Mails beantwortet? Hier sind die Arbeitgeber gefragt. Mithilfe geeigneter Maßnahmen wie digitaler Stempeluhren und Zeiterfassung kann dafür gesorgt werden, dass derartige Belastungen vermieden werden.

Digital Workplace

Die digitale Transformation macht Arbeit nicht nur mobil, sondern vernetzt auch den Büroarbeitsplatz. Verantwortlich dafür ist die Implementierung von Online Tools, mit denen klassische Programme wie Microsoft Office reif für das Internetzeitalter gemacht wurden. Dank ihnen können Beschäftigte eines Unternehmens Dokumente und Dateien beliebig teilen oder parallel an ihnen arbeiten. Damit werden sehr viel schnellere und direktere Wege der Kommunikation und Kooperation geschaffen, in die nach Bedarf auch firmenfremde Personen integriert werden können. Die Folge ist eine Vereinfachung und Beschleunigung von Ablaufprozessen. So berichten die Befragten einer Studie, dass sie dank der digitalen Anwendungen 12 Prozent weniger Zeit für manuelle Tätigkeiten aufwenden müssten. Für 79 Prozent von ihnen stellen die Systeme zudem eine wichtige Hilfe für eine bessere und schnellere Entscheidungsfindung dar. Die meisten der IT-Programme eint, dass sie auf einer Cloud-Lösung basieren, auf die Befugte orts- und zeitunabhängig Zugriff haben. Auch die moderne Zeiterfassung funktioniert inzwischen nach diesem Prinzip. Sie erlaubt es, die Arbeitszeit der Beschäftigten präzise digital zu protokollieren, sodass das klassische Einstempeln entfällt. Auch das Intranet kann mithilfe der Cloud neu gestaltet werden. Dank der leichteren Handhabung sind Mitarbeiter informierter und können besser in Unternehmensprozesse eingebunden werden, was sich förderlich auf Engagement und Mitarbeiterzufriedenheit auswirkt. Das betrifft in besonderem Maße die außer Haus beschäftigten Personen, denen dank des Digital Workplace eine größere Nähe zum Unternehmen gewährt wird.

Die Unterscheidung von Future of Work vs. New Work

Vielfach wird „New Work“ als Synonym für die hier behandelte "Future of Work" verwendet. Obwohl zwischen beiden Begriffen große Überschneidungen bestehen, sind sie nicht miteinander gleichzusetzen: Während Future of Work die Veränderungen der gesamten Arbeitswelt betrachtet, legt New Work einen besonderen Schwerpunkt auf das Wohlergehen des Individuums im Prozess des Wandels zur Future of Work. Es soll mithilfe des technologischen und gesellschaftlichen Wandels eine Arbeitskultur entwickelt werden die sinnstiftender und gerechter ist. Dazu wird der Erwerbstätige in den Mittelpunkt der Überlegungen gestellt. Mit New Work soll aber auch eine Reihe übergeordneter Ziele erreicht werden. Dazu zählen unter anderem der Abbau von Ungleichheit und Armut auf der Welt oder die Reduzierung von Ressourcenverschwendung und klimaschädlichen Prozessen. Im Vergleich zu dieser gesellschaftspolitischen Perspektive ist Future of Work sehr viel spezifischer auf den Aspekt Arbeit ausgerichtet. Beide Modelle eint allerdings, dass sie für die Arbeitswelt von morgen einschneidende Veränderungen prognostizieren.

Zusammenfassung

Die Arbeitswelt der Zukunft wird von einer ganzen Reihe von Faktoren bestimmt werden. Dabei ist es neben der rasanten technologischen Entwicklung mit ihrer zunehmende Automatisierung vor allem der Mensch selbst, der durch geänderte Präferenzen und mehr Selbstbestimmung die neue Arbeitswelt mitgestaltet. Kürzere Verweildauern im Job, die Zunahme freier sowie flexibler und mobiler Arbeitsmodelle und die wachsende Bedeutung der Soft Skills sind nur einige Auswirkungen dieser Entwicklung. Wenn Flexibilität und die mit dem digital Workplace verbundenen Möglichkeiten zunehmen, können aber auch Unsicherheiten entstehen. So können sich Mitarbeiter auf dem Weg zur Future of Work abgehängt fühlen oder gar um den Wegfall ihrer Jobs fürchten. Hier müssen Arbeitgeber Sicherheit vermitteln und Perspektiven aufzeigen. Offenheit und die Bereitschaft zu lernen, sind für den Erfolg der unternehmerischen wie auch der privaten Weiterbildung ausschlaggebend. Wenn Offenheit und hilfsbereites Unternehmen aufeinandertreffen, bietet die Arbeitswelt der Zukunft eine Vielfalt an neuen Chancen.

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