Die Vorteile einer professionellen und digitalen Schichtplanung für den Mitarbeiter

Für Unternehmen liegen die Vorteile einer digitalisierten Personalplanung recht klar auf der Hand. Durch Einsparen von zeitlichen Ressourcen bis zum bedarfsoptimierten Personaleinsatz können die erreichten Ergebnisse beeindruckend sein. Doch wer denkt, dass diese Resultate auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen werden, liegt falsch, denn auch für die Belegschaft ergeben sich viele Vorteile.

Hero - Vorteile einer digitalisierten Personalplanung für den Mitarbeiter

Fälschlicherweise wird die Flexibilisierung von Arbeitszeiten sehr oft mit unkontrollierbaren Überstunden und einer steten Bereitschaft zum Dienst, sowie einer sich daraus ergebenden negativen Auswirkung auf die Work-Life-Balance in den Zusammenhang gebracht. Doch genau das Gegenteil ist der Fall, wenn die Flexibilisierung von Arbeitszeiten mit einer Digitalisierung der Personaleinsatzplanung einhergeht. Excel und viele kostenlose Tools stoßen bei der Komplexität dieser Aufgaben natürlich schnell an ihre Grenzen. Dies führt zwangsläufig zu Planungschaos und zu den oben genannten Problemen in der Belegschaft. Das Problem liegt also nicht in der Natur der Flexibilisierung als solche, sondern viel mehr in ihrer falschen bzw. unprofessionellen Umsetzung.

So fasst man das richtige Zusammenspiel von Flexibilisierung, Digitalisierung und Mitarbeitereinbindung immer öfter unter den Begriff Arbeit 4.0 (oft auch Industrie 4.0 oder New Work) zusammen. Eine aktuelle Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Future Work Group zeigt, dass sich bereits viele Unternehmen in einer Transformationsphase hin zu einer digitalisierten Arbeitswelt befinden. Dennoch wird hierbei oftmals großes Potenzial zur effektiveren Mitarbeitereinbindung liegen gelassen. Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie:

  • Nur 12% der befragten Unternehmen haben bereits ein fortschrittliches Stadium in der Arbeitswelt 4.0 erreicht; 45% der Unternehmen befinden sich gerade in der Transformation und 43% stehen noch am Anfang.
  • 76% der Unternehmen haben keine Strategie für die Umsetzung der Arbeitswelt 4.0 oder diese ist den Mitarbeitenden nicht bekannt.
  • 58% der Unternehmen binden die Mitarbeitenden in die Gestaltung der Arbeitswelt 4.0 nicht mit ein.
  • Die größten Barrieren für Unternehmen sind das fehlende Wissen/Know-How (42%), bestehende, teilweise starre Führungs- und Organisationsstrukturen (41%) und Konflikte mit anderen Unternehmensprioritäten (35%).
  • Die wichtigsten Gründe für die Arbeitswelt 4.0 sind der Innovationsdruck (66%), eine bessere interne Kommunikation (64%) und das Erlangen von mehr Flexibilität (55%).

Man sieht also, dass das Zusammenspiel zwischen Flexibilisierung, Digitalisierung und Mitarbeitereinbindung ein durchaus komplexes Unterfangen ist. Die entscheidende Frage, die sich nun stellt: Welche Faktoren können dieses Zusammenspiel positiv beeinflussen? Neben einer für Änderungen offenen und mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur spielen hier die entsprechenden technischen Hilfsmittel die wichtigste Rolle. So ist vor allem eine Lösung für eine umfassende Personaleinsatzplanung, welche die Flexibilisierung der Arbeitszeiten digital und mitarbeiterfreundlich organisieren kann, unabdingbar. Die Flexibilisierung von Arbeitszeiten wird so nicht nur zum Gewinn für Unternehmen, sondern auch für die betroffene Belegschaft. Die Vorteile für das Personal auf einen Blick:

  • Mitarbeiter können Abwesenheiten und Urlaubsanträge selbstständig erstellen.
  • Bringschichten? Kein Problem: Mitarbeiter können sich selbstbestimmt auf freie Schichten bewerben.
  • Nach Bedarf können Mitarbeiter Verfügbarkeiten im System hinterlegen.
  • Das System erkennt und warnt automatisch bei Nichteinhaltung von Ruhezeiten, Pausenzeiten oder vertraglicher Arbeitszeit.
  • Dank einer übersichtlichen und flexiblen Planung können arbeitswissenschaftliche Empfehlungen leichter beachtet werden.
  • Mitarbeiter werden nicht überanstrengt, haben eine bessere Work-Life-Balance und sind dadurch gesünder.

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