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Personaleinsatzplanung in der Logistik

Logistische Dienstleistungen sind besonders personalintensiv und von saisonalen und auftragsbezogenen Schwankungen abhängig - besonders im heutigen Logistik 4.0 Zeitalter. Immer komplexere Liefervorgaben müssen eingehalten werden, die Leistung ist immer mehr von Individualisierung geprägt. Das Personal muss auf sich schnell verändernde Rahmenbedingungen reagieren können. Die Mitarbeiter mit den richtigen Qualifikationen sollten am besten sofort einsatzbereit sein, auch wenn sie mal kurzfristig gebraucht werden. Sowohl lang- als auch kurzfristig sollte das Personal geplant werden können.

Zu beachtende Faktoren bei der Einsatzplanung

Es gibt viele Faktoren, die maßgeblich für eine gelungene Schichtplanung in der Logistikbranche sind. Zum einen ist das Planen der Arbeiter mit verschiedenen Qualifikationen am richtigen Ort zur richtigen Zeit wichtig. Es sind verschiedene Leistungen an verschiedenen Zeiten von Nöten. Dementsprechend sollten die Arbeiter mit den richtigen Qualifikationen sofort einsatzbereit sein, sobald sie auch mal kurzfristig gebraucht werden.

Zum anderen ist eine hohe Reaktionsfähigkeit wichtig. Es sollte sowohl im Vorhinein, abhängig von der Zahl an Aufträgen, geplant werden, als auch kurzfristige Veränderungen in den Bedarfsschwankungen erkannt und schnell angepasst werden. Zudem ist eine gelungene Schichtrotation, zur Förderung der Gesundheit und Ergonomie der Mitarbeiter, zu beachten. Dazu gehört auch, den Mitarbeitern die Freiheit zur Selbstbestimmung zu gewährleisten. All diese Faktoren sollten berücksichtigt werden.

Die einfachste Lösung zur optimalen Schichtplanung

All diese Bestandteile zur Dienstplanung vollständig zu berücksichtigen, ist zeitintensiv, wahnsinnig komplex und es schleichen sich oft Fehler ein. Die Lösung? Es muss eine geeignete Softwarelösung her, welche alle wichtigen Aspekte erkennt, miteinbezieht und optimal plant. Das spart nicht nur Fehler, sondern auch Zeit und Geld.

shyftplan bietet eine cloudbasierte Softwarelösung für Personalplanung und Mitarbeiterkommunikation. So werden manuelle Prozesse automatisiert, indem strukturierte Kommunikation – vom Einsatzplan bis hin zum Abwesenheitsmanagement – digitalisiert wird. Darüber hinaus fördern wir die Selbstbestimmung der Mitarbeiter, indem diese in viele Prozesse schon von Anfang an miteinbezogen werden. Zu den Kernfunktionen unserer Software gehören Dienstplanung, Zeiterfassung, Abwesenheitsplanung sowie Zeit- und Geldwirtschaft.

Was gehört in die operative Personalplanung?

Die operative Personalplanung umfasst alle kurz- bis mittelfristigen HR-Maßnahmen des Tagesgeschäfts, zu denen insbesondere die konkrete Personalbedarfsermittlung, die gezielte Personalbeschaffung und die bedarfsgerechte Personaleinsatzplanung gehören. Ergänzend fallen auch die fortlaufende Personalentwicklung sowie die strukturierte Personalfreisetzung in diesen Bereich, um den aktuellen Betriebsablauf jederzeit effizient mit den passenden Fachkräften abzusichern.

Was sind interne und externe Einflussfaktoren der Personalplanung?

Interne Einflussfaktoren der Personalplanung umfassen unternehmensspezifische Aspekte wie die strategische Ausrichtung, das verfügbare Budget, die Altersstruktur der Belegschaft sowie die aktuelle Fluktuationsrate. Demgegenüber stehen externe Faktoren, die nicht direkt vom Betrieb gesteuert werden können, wie beispielsweise der branchenweite Fachkräftemangel, neue gesetzliche Vorgaben zum Arbeitsrecht oder die allgemeine konjunkturelle Entwicklung.

Wie berechne ich den Nettopersonalbedarf?

Der Nettopersonalbedarf berechnet sich, indem vom zukünftigen Bruttopersonalbedarf der voraussichtliche Ist-Personalbestand, also die aktuell Beschäftigten zuzüglich feststehender Zugänge und abzüglich geplanter Abgänge, subtrahiert wird. Ein positives Ergebnis signalisiert dabei einen konkreten Einstellungsbedarf, während ein negativer Wert auf einen Personalüberhang und somit auf einen potenziellen Freisetzungsbedarf hindeutet.