Weniger Zeitarbeit, mehr Flexibilität: Intelligentes Schicht-Management bei Bosch

Wie der Standort Karlsruhe durch bereichsübergreifende Qualifikationsmatrix und eigenverantwortliche Schichtwahl den Bedarf an externen Kräften senkt und die Produktivität im Warenausgang datenbasiert steigert.

shyftplan im Einsatz bei Bosch in Karlsruhe

Am Standort Karlsruhe setzt das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch auf höchste Effizienz im Warenausgang und der Logistik. Um rund 300 Mitarbeiter über mehrere rotierende Schichten hinweg optimal einzusetzen, nutzt das Unternehmen shyftplan. Mit der Software hat Bosch den Wechsel von manuellen, fehleranfälligen Tabellen zu einer cloudbasierten, transparenten Plattform gemeistert.

Erfahren Sie in diesem Case, wie das Logistik-Team von Bosch shyftplan einsetzt, um Teamleiter zu entlasten, die Mitarbeiterzufriedenheit durch Selbsteinteilung zu steigern und gleichzeitig durch cleveres Balancing die Abhängigkeit von Zeitarbeit zu verringern.

„Ich nutze gerne shyftplan, weil es so eine gute Oberfläche hat und Transparenz vermittelt. Ich würde shyftplan empfehlen, weil es offene Datenschnittstellen und eine gute API hat.“
Stephan Hauser
Production System Koordinator und Logistikplanung, Bosch

Die Herausforderung: Hoher manueller Aufwand und fehlende Visualisierung

Vor der Einführung von shyftplan war die Schichtplanung in der Logistik mit viel physischem und zeitlichem Aufwand verbunden.

Die Folgen:

  • Fehlende Automatisierung: Die Planung erfolgte in einer unübersichtlichen Excel-Datei, was häufig zu Überschneidungen führte.
  • Intransparenz: Schichtpläne mussten händisch ausgedruckt und ausgehängt werden. Eine Echtzeit-Visualisierung für die Belegschaft gab es nicht.
  • Hoher Druck auf Teamleitern: Der administrative Aufwand, die Schichten zu besetzen, kostete wertvolle Zeit.
„Ich nutze gerne shyftplan, weil meine Teamleiter die Planung nun alleine machen können. Über ein visuelles Board kann ich es optimal an die Mitarbeiter bringen.“
Michael Kraut
Schichtmeister Logistik Warenausgang, Bosch

Die Lösung: Eigenverantwortliche Schichtwahl, Schnittstellen und smarte Bildschirme

Bosch führte shyftplan zunächst in einem eingeschränkten Pilotbereich mit wenigen Schichten ein und überzeugte die Mitarbeiter schnell:

  • Transparenz auf dem Touchscreen: In der Logistik wurde ein großer Touchscreen aufgehängt, auf dem alle Mitarbeiter den aktuellen Schichtplan übersichtlich einsehen können.
  • Motivation durch Selbsteinteilung: Die Mitarbeiter können sich teilweise selbst in Schichten einbuchen – für die Belegschaft das beste Argument für die Software.
  • Nahtlose Datenintegration: Abwesenheiten werden dank einer schnellen Schnittstelle aus Interflex automatisiert abgebildet. Wer nicht verfügbar ist, kann gar nicht erst eingeplant werden.
  • Hinterlegung von Qualifikationen: Die Software weiß genau, wer welche Qualifikation besitzt und wo er eingesetzt werden darf.
„Die Software hat unsere Arbeit einfach und kompakt gemacht. Die Bürokratie dahinter – wie etwa der Datenschutz – war der einzige Aufwand, das Tool selbst lief reibungslos. Ich würde shyftplan definitiv empfehlen, weil es die Schichtplanung extrem vereinfacht.“
Michael Kraut
Schichtmeister Logistik Warenausgang, Bosch

Die Ergebnisse: Massive Entlastung, hohe Flexibilität und weniger Zeitarbeit

Mit dem Rollout für aktuell 300 Mitarbeiter erzielt das Logistik-Team in Karlsruhe heute beeindruckende Resultate:

  • Deutliche Entlastung im Management: Doppelplanungen sind ausgeschlossen. Die Teamleiter arbeiten eigenständig mit der Plattform und der Schichtmeister muss kaum noch administrativ eingreifen. Auch rotierende Schichten mit 2 Bereichen und 2 Schichten bleiben stets übersichtlich.
  • Maximale Flexibilität und Qualifikationserhalt: Mitarbeiter können dank Halbschichten bereichsübergreifend rotieren. Die körperliche Belastung variiert und die Kenntnisse im gesamten Werk bleiben auf dem neuesten Stand.
  • Reduzierung von Zeitarbeit: Weil Bosch durch den bereichsübergreifenden Einsatz aller drei Bereiche flexibler ist und das erste Balancing über den eigenen Mitarbeiter-Pool abwickelt, müssen weniger Spitzen vorgehalten werden. Das Resultat: Ein verringerter Bedarf an Leasing-Kräften.
  • Datenbasierte Steuerung: Die Daten aus shyftplan dienen als verlässliche Grundlage für PowerBI und Produktivitätsberechnungen zur weiteren Verarbeitung.

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